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Zwischen Theorie und Praxis

Sind Sie ein Bücherwurm, der die Theorie liebt? Oder eher der Praktiker, der kein Planspiel auslässt? Egal wie Sie sind, es gibt das passende Studium: an der Uni oder an der FH.

Wissenschaft an erster Stelle

An der Uni sind die Theoretiker gut aufgehoben. Die wissenschaftliche Forschung bestimmt weite Teile des Uni-Alltags. Hier ist selbstständiges Arbeiten gefragt. Keiner diktiert Ihnen den Stundenplan. Wann und wie Sie sich das Wissen für die Prüfung aneignen, können Sie weitgehend selbst entscheiden.

Wissenschaft und Praktika

Die Uni führt nicht schnurstracks auf einen bestimmten Beruf zu. Insbesondere in den Sprach- und Kulturwissenschaften legen Sie sich lediglich grob auf eine Richtung fest. Den späteren Berufseinstieg erleichtern Praktika und sinnvolle Nebenjobs. Das Ganze dauert dann im Schnitt fünf bis sieben Jahre. An immer mehr Hochschulen können Sie nach drei Jahren "Bachelor" und später "Master" werden.

Die praktische Seite des Lebens

Fachhochschulen betrachten alles eher von der praktischen Seite. Häufig arbeiten Sie mit konkreten Fallbeispielen. Zum Studienplan gehören außerdem Praxissemester. In punkto Organisation ähnelt die FH der Schule: Es gibt einen festen Stundenplan, studiert wird im Klassenverband. Da Sie sich in der FH ganz gezielt auf den späteren Beruf vorbereiten, ist das Studium mit drei bis fünf Jahren relativ kurz.

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