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Umwandeln einer Einzugsermächtigung in ein SEPA-Basis-Lastschriftmandat

Sofern dem Zahlungsempfänger die schriftliche Einzugsermächtigung des Zahlungspflichtigen vorliegt, ist es nicht zwingend notwendig, neue Mandate für die SEPA-Basis-Lastschrift abzuschließen.

Der Zahlungsempfänger kann die Einzugsermächtigungen in SEPA-Basis-Mandate umwandeln. Dazu muss er dies lediglich dem Zahlungspflichtigen mitteilen und dabei seine Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz angeben.

Die Form der Mitteilung ist freigestellt.

So könnte ein Verein z.B. in der Vereinszeitschrift auf den Wechsel zur SEPA-Lastschrift hinweisen. Er gibt dabei seine Gläubiger-ID an und weist beispielhaft darauf hin, dass die Mandatsreferenz der jeweiligen Mitgliedsnummer entspricht. Auch der Hinweis auf den Zeitpunkt der künftigen Lastschrifteinzüge kann dort vermerkt werden.

Für Unternehmer ist es evtl. sinnvoller, die Kunden einzeln und schriftlich über die Wandlung in SEPA-Mandate zu unterrichten. Neben den o.g. Angaben kann das Unternehmen dann auch die IBAN und BIC seines Kunden in dem Schreiben angeben.

Diese Kontodaten lassen sich aus den vorliegenden Kontonummern und Bankleitzahlen der Kunden ermitteln. Um Fehler auszuschließen, kann der Kunde in dem Schreiben um Prüfung der IBAN und BIC gebeten werden.

Bestehende Abbuchungsaufträge können übrigens nicht gewandelt werden. Hier ist es unumgänglich, neue SEPA-Firmenlastschrift-Mandate einzuholen.

Informieren Sie Ihre Kunden über die Umwandlung der Ihnen vorliegenden Einzugsermächtigung in ein
SEPA-Basislastschrift-Mandat.

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